Weser-Kurier

vom 5.12.2019

von Jochen Brünner

Weiter in der Erfolgsspur

Mit rund 28 500 Fahrgästen in diesem Jahr gehört der Bürgerbusverein Ganderkesee zu den erfolgreichsten seiner Art. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember haben die Verantwortlichen die Linie 223 weiter optimiert.

Um auf das Problem des Fahrermangels aufmerksam zu machen, betreibt der Bürgerbusverein um seinen Vorsitzenden Günter Prüß jetzt Eigenwerbung auf einem Fahrzeug. (Jochen Brünner)

Ganderkesee. Auch im 15. Jahr seines Bestehens gehört der Bürgerbusverein Ganderkesee zu den erfolgreichsten seiner Art in Niedersachsen. Zum Jahresende rechnet der neue Vorstand um den Vorsitzenden Günter Prüß, den zweiten Vorsitzenden Dietrich Helmers und Fahrdienstleiter Bernhard Thierse mit einer Zahl von 28 500 Fahrgästen und damit einem Plus von 1000 Fahrgästen gegenüber dem Vorjahr. „Der landesweite Durchschnitt liegt bei rund 10 000 Fahrgästen“, weiß Helmers. „Andere Bürgerbusse würden sich freuen, wenn sie insgesamt so viele Fahrgäste wie wir auf einer Linie hätten.“

Zum Fahrplanwechsel, der am 15. Dezember ansteht, hat der Verein insbesondere die Linie 223, die unter anderem zwischen Bookholzberg und Ganderkesee verkehrt, noch einmal optimiert. So endet die Schleife in Bookholzberg jetzt nicht mehr an der Volksbank, sondern auch die rund 900 Meter bis zum Bahnhof Bookholzberg sind in die Streckenführung eingearbeitet worden. „Um die dafür notwendige Zeit zu gewinnen, machen wir jetzt keinen Abstecher mehr durch Almsloh“, erklärt Prüß. Zudem sei der vorherige Fahrplan eher großzügig bemessen gewesen. „Ich bin das zweimal abgefahren. Man kann das gut schaffen“, sagt der Bürgerbus-Vorsitzende. Und Bernhard Thierse ergänzt: „Bislang habe ich an einigen Haltestellen auch mal gestanden, um in der Folge nicht zu früh dran zu sein.“ Aber auch wenn es sich dabei nur um eine kleine Veränderung handele, sei es „ein ziemlicher Aufwand gewesen, bis wir das hingebastelt hatten“, wie Prüß berichtet. Eine weitere Optimierung betrifft den Abstecher zum Josef-Hospital Delmenhorst. „Dort konnten wir es so einrichten, dass Fahrgäste aus jeder Richtung in etwa gleich lange Besuchszeiten im Klinikum zur Verfügung haben“, sagt der Vorsitzende.

Auch die Fahrgastzahlen auf der Linie 223 entwickeln sich nach Helmers Auskunft sehr zur Zufriedenheit des Vereins: „Die Linie 223 hat sich zu einem echten Gemeinde-Verbinder entwickelt, die acht Ortsteile und das Krankenhaus in Delmenhorst miteinander verbindet. Seit dem Start im Dezember 2016 haben wir über den gesamten Zeitraum im Schnitt jeden Monat zwanzig Passagiere mehr befördert“, erkennt er einen stetigen Aufwärtstrend. Inzwischen habe die Linie 223 die Linie 221 in der Auslastung bereits überholt. Die mit Abstand erfolgreichste Bürgerbus-Linie bleibe aber die Linie 222, die nach Delmenhorst pendelt.

Tariferhöhung zum 1. Januar

Nicht beeinflussen kann der Bürgerbus-Vorstand die Preiserhöhungen, die immer für den gesamten Bereich des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen (VBN) gelten und ab 1. Januar auch beim Bürgerbus Ganderkesee in Kraft treten. „Als ich 2010 angefangen habe, hat das Ein-Zonen-Ticket noch 1,60 Euro gekostet“, erinnert sich Prüß. „Ab 1. Januar 2020 kostet die Fahrt 2,20 Euro – und damit fünf Cent mehr als in diesem Jahr“, skizziert er die Entwicklung. Die ganze Gemeinde Ganderkesee befinde sich aber innerhalb einer Zone. So ist eine Fahrt über wenige Stationen genauso teuer wie eine Tour von Hoykenkamp oder Bookholzberg nach Ganderkesee.

Probleme haben dem Bürgerbusverein in diesem Jahr vor allem die vielen gesperrten Bahnübergänge entlang der Bahnstrecke Delmenhorst – Oldenburg bereitet. „Am schlimmsten war es, wenn mehrere Übergänge zeitgleich gesperrt waren. Ich habe dann mit Google Maps den günstigsten Weg zusammen gebastelt, den wir überhaupt noch fahren konnten“, sagt der Vorsitzende.

Ein ständiges Thema beim Bürgerbusverein ist die Suche nach neuen Fahrern. „Zurzeit umfasst das Team 38 Fahrer, von denen allerdings nicht alle einsatzfähig sind“, erklärt Prüß. Um den Fahrplan optimal besetzen zu können, würden 44 Fahrer gebraucht. Um auf das Problem aufmerksam zu machen, wirbt der Bürgerbus-Verein nun auf einem Bus „in eigener Sache“ um neue Chauffeure.

„Wir haben das Rad nicht neu erfunden, sondern einen gut laufenden Betrieb übernommen“, beschreiben Prüß und Helmers ihr erstes Jahr in der alleinigen Verantwortung. Den Bürgerbus zu managen, bedeute zwar viel Arbeit, aber es habe alles reibungslos geklappt und die Zusammenarbeit laufe hervorragend. Mehr als 150 000 Kilometer legen die beiden Fahrzeuge pro Jahr zurück. So erwartet der Vorstand, im Herbst 2020 einen neuen Bus in Betrieb nehmen zu können. Eine Ersatzbeschaffung werde entweder nach fünf Jahren oder wenn der Bus mehr als 300 000 Kilometer auf dem Tacho hat fällig.

Ganderkeseer Verein Wählt Neue Führung

NWZ online 12.04.2019

von Karoline Schulz

Prüß lenkt Geschicke des Bürgerbusses

Vorstand und Beirat des Bürgerbusvereins: Vorsitzender GünterPrüß (von rechts), Dietrich Helmers, Thomas Herrmann, Manfred Berner, Rüdiger Tätzel, Gabriela Brand, Bernhard Thierse und und Tamara Prüß (Heinz Otter fehlt im Bild). Bild: Karoline Schulz

Die scheidenden Vorsitzenden hatten die Übergabe lange vorbereitet. Von ihren Nachfolgern gab es eine besondere Würdigung.

Hoykenkamp Der Ganderkeseer Bürgerbusverein hat seit Mittwochabend eine Ehrenvorsitzende: Für den Vorschlag des neuen Vorstands, die Verdienste der Initiatorin und langjährigen Vorsitzenden Hanna Otter-Sandstedt auf diese Weise zu würdigen, gab es bei der Jahreshauptversammlung im Gasthof Menkens ungeteilte Zustimmung und anhaltenden Applaus.

 
 
 

Auch die engsten Mitstreiter Hanna Otter-Sandstedts wurden geehrt: Stellvertreter Rolf Kuhlmann und Ehemann Heinz Otter, der bis dato die Fahrdiensteinsatzleitung innehatte, wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt. Alle drei stellten sich 15 Jahre nach Vereinsgründung nicht mehr zur Wahl.

Die neue Vereinsführung

Den neuen Vorstand des Vereins Bürgerbus Ganderkesee bildet Vorsitzender Günter Prüß, bislang 3. Vorsitzender, zusammen mit Dietrich Helmers (2. Vorsitzender) und Thomas Herrmann (3. Vorsitzender). Beide waren bisher Mitglieder des Beirats. Als Schriftführerin wurde Gabriela Brand wiedergewählt, die Kassenführung hat kommissarisch Tamara Prüß übernommen, nachdem der bisherige Amtsinhaber im Vorfeld der Versammlung kurzfristig nicht mehr zur Verfügung gestanden hatte.

Fahrdiensteinsatzleiter ist jetzt Bernhard Thierse, der bislang schon im Beirat des Vereins mitgearbeitet hatte. In den Beirat wählte die Versammlung Thierses Vorgänger Heinz Otter, Rüdiger Tätzel und Manfred Berner. Sämtliche Wahlen erfolgten einstimmig.

Die Übergabe an ihre Nachfolger indes hatten sie akribisch vorbereitet. Ein Dreivierteljahr lang hatten sie neben der üblichen Vorstandsarbeit regelmäßig eine „Zukunftswerkstatt“ einberufen – geleitet vom Anspruch, der auch ihr „mittelständisches Unternehmen“, den Busbetrieb, geprägt hat: Verlässlichkeit.

In einem Bildervortrag zog Kuhlmann Bilanz der zurückliegenden Jahre. Von der ersten Bürgerbus-Idee über die steinigen Anfänge, die ersten Erfolge, das Wachstum, aber auch die Überforderung des Systems „Bürgerbus“ während der Flüchtlingswelle bis hin zur Gegenwart vollzog er jene Entwicklung nach, die viele der Anwesenden unmittelbar erlebt hatten. Neben vielen der derzeitigen 40 Fahrer waren auch ehemalige unter den Teilnehmern der Versammlung. „Dieses starke Team ist der Schatz des Vereins“, so Kuhlmann. „Den gilt es zu bewahren.“

Ganderkesees stellvertretende Bürgermeisterin Christel Zießler bezeichnete es als „ein Geschenk, dass sich so viele Frauen und Männer einbringen“. Der Ganderkeseer Bürgerbus sei über die Jahre „zum Erfolgsrezept geworden“. Christel Zießler vertrat zusammen mit Sabine Finke, Fachdienstleiterin Verkehr, Bürgermeisterin Alice Gerken, die verhindert war und ihre Grüße per Brief ausrichten ließ. Dies tat auch FDP-Fraktionschefin Marion Daniel, deren anerkennende und sehr persönliche Worte an Hanna Otter-Sandstedt viel Beifall ernteten.

Große Anerkennung zollte auch Reinhard Siemer, Vorsitzender des Heimat- und Ortsvereins Elmeloh-Almsloh, der scheidenden Vorsitzenden. Sie habe sich trotz heftiger Enttäuschungen nie von ihrem Ziel abbringen lassen und „viel für Elmeloh und Almsloh geleistet“. Siemer – das hat beim Bürgerbusverein Tradition – fungierte anschließend auch als Wahlleiter, als es an die Besetzung der Nachfolge ging.

Der neue Bürgerbus-Vorsitzende Günter Prüß versprach, dass er sich bemühen werde, den Verein im Sinne des bisherigen Vorstands weiterzuführen – auch in Bezug auf die Pflege des ehrenamtlichen Fahrerteams, die seiner Vorgängerin ein wichtiges Anliegen war. Die geselligen Aktivitäten außerhalb der dienstlichen Treffen werde es auch weiterhin geben.

Als Aufgaben für die nahe Zukunft hat der neue Vorsitzende sich und seinem Team unter anderem die Akquise neuer Fahrer und auch Sponsoren gesetzt. Zwar hatte der Bericht der kommissarischen Kassenführerin Tamara Prüß zuvor ein ausbalanciertes Verhältnis von Ausgaben und Einnahmen aufgewiesen. Doch 2020 ist laut Prüß die Ersatzbeschaffung für eines der Fahrzeuge erforderlich. Zudem habe ein großer Sponsor seinen Rückzug angekündigt.

Ungeachtet dessen wird ein Fahrgast für Fahrten mit dem Bürgerbus künftig nichts bezahlen müssen: Hanna Otter-Sandstedt erhielt einen Fahrausweis auf Lebenszeit.

Neue Fahrer dringend gesucht

Weser-Kurier 28.1.2019 online

von Jochen Brünner

Der Bürgerbus Ganderkesee sucht dringend neue Fahrerinnen und Fahrer. Um alle Schichten ideal besetzen zu können, werden 40 Chauffeure benötigt. Gegenwärtig gibt es aber nur 31.

 

 

Von Beginn an haben Hanna Otter-Sandstedt und Rolf Kuhlmann den Bürgerbusverein Ganderkesee geprägt. Im April wollen sie nun ihre Ämter abgeben – für den Verein endet damit eine Ära. Außerdem sucht der Bürgerbus gerade einmal wieder dringend neue Fahrer. (PHOTOCUBE)

ach einem im Großen und Ganzen ruhigen Jahr 2018 beginnt das neue Jahr für den Bürgerbusverein Ganderkesee mit einem laut Vorstandsmitglied Rolf Kuhlmann „beunruhigend großen Problem“: Das ehrenamtliche Fahrerteam ist gegenwärtig am Limit – weitere Fahrerinnen und Fahrer für den Bürgerbus werden dringend gesucht. „Um die 84 bis 88 Schichten pro Monat besetzen zu können, brauchen wir idealerweise 40 Fahrerinnen und Fahrer. Gegenwärtig stehen aber nur 31 zur Verfügung. Die Lücke ist also ziemlich groß“, erklärt Kuhlmann.

Um den Betrieb aufrecht zu erhalten, bedeutet das für die verbliebenen aktiven Fahrer, dass sie häufiger zum Einsatz kommen. „Darauf können wir aber nicht langfristig bauen. Ziel sollte bleiben, dass sich der Einsatz auch weiterhin auf zwei halbe Tage pro Monat beschränkt“, sagt der Bügerbus-Vorstand. Das habe sich in all den Jahren, in denen der Bürgerbus unterwegs ist, bewährt.

Die formalen Voraussetzungen für das Fahren des Bürgerbusses sind unverändert: Interessenten benötigen einen normalen PKW-Führerschein, ein Polizeiliches Führungszeugnis sowie einen Personenbeförderungsschein, der auch einen Gesundheitscheck beim Verkehrsarzt beinhaltet. Der Verein organisiert sämtliche Schulungen und übernimmt auch alle anfallenden Kosten. „Die Vorbereitungen einschließlich Fahrtraining dauern sechs bis acht Wochen“, sagt Kuhlmann. Darüber hinaus sei persönliches Engagement für den Bürgerbus gefragt. „Zudem haben wir ein reges Vereinsleben, das weitere Impulse gibt.“

Bei der Jahreshauptversammlung im April wird der Bürgerbusverein zudem eine neue Ära einläuten. Ursprünglich wollten die Vorsitzende Hanna Otter-Sandstedt und der zweite Vorsitzende Rolf Kuhlmann ihre Ämter bereits vor zwei Jahren abgeben, was allerdings aus verschiedenen Gründen scheiterte. Nun ist der Wechsel an der Spitze vereinsintern so weit vorbereitet, dass er auch vollzogen werden kann. Auch ein Nachfolger für den langjährigen Betriebsleiter Heinz Otter sei gefunden. Als Konstante bleibe der bisherige dritte Vorsitzende Günter Prüß dem Vorstand erhalten. „Um den Betriebsleiter zu entlasten, haben wir vor etwa einem Jahr einen achtköpfigen Bereitschaftsdienst eingerichtet. Dessen Mitglieder stehen den Fahrern abwechselnd als 'Hotline' zur Verfügung und kümmern sich um deren Belange. Das Prinzip hat sich inzwischen bewährt“, sagt Kuhlmann.

Initiative für Kurzstreckentarif

Mittelfristig möchte der Bürgerbus seinen Fahrgästen einen Kurzstreckentarif anbieten. Der wäre etwa für ältere Fahrgäste attraktiv, die von einem Seniorenheim nur kurz zum Einkaufen in den Ort fahren wollen. Das entsprechende Ticket bedarf aber der Zustimmung des Verkehrsverbundes Bremen-Niedersachsen (VBN). „Im VBN läuft zum Thema Kurzstrecke gerade eine größere Studie, deren Ergebnisse wir zunächst abwarten“, sagt Kuhlmann. „Sollte die negativ ausfallen, werden wir gemeinsam mit anderen Vereinen aber trotzdem noch einmal einen Vorstoß in diese Richtung unternehmen“, kündigt er an.

Mit der Entwicklung der Linie 223, die jetzt seit zwei Jahren auf der Strecke ist, ist Kuhlmann unterdessen zufrieden: „Wir sind mit etwa 5000 Fahrgästen im Jahr gestartet, im vergangenen Jahr waren es etwa 7000. Wir hatten nie die Erwartung, damit die Fahrgastzahlen der Linie 220 zu kompensieren. Für uns ist die 223 vor allem deshalb erfolgreich, weil sie das Netz vervollständigt.“ Wichtig sei, dass die Linie immer noch wachse. „Aber bei 10 000 Passagieren pro Jahr wird wohl Schluss sein“, gibt sich Kuhlmann realistisch. Frequenzbringer des Bügerbusses bleiben die Linien 221 und 222, die es zusammen auf etwa 20 000 Fahrgäste bringen.

Das Netz aus den Linien 221, 222 und 223 – ergänzt durch die ehemalige Bürgerbus-Linie 220, jetzt Hutfilter – verbindet fast alle Ganderkeseer Ortsteile miteinander. Zudem pendeln die Busse aus der Ganter-Gemeinde nach Delmenhorst. So sind etwa das Josef-Hospital und das Einkaufszentrum „Neues Deichhorst“ an das Netz angebunden. Die modernen Kleinbusse bieten Platz für große und kleine Leute, Kinderwagen, Rollatoren, Rollstühle und was die Fahrgäste sonst noch mitnehmen möchten. Die Busse sind an allen Werktagen zwischen 7 und 19 Uhr für jedermann unterwegs. „Der Bürgerbus ist eine feste Größe geworden und aus der Gemeinde nicht mehr wegzudenken“, sagt Kuhlmann.

Wer Interesse hat, das Fahrerteam des Bürgerbusses zu verstärken, sollte Hanna Otter-Sandstedt unter Telefon 0 42 23 / 85 75 kontaktieren oder an jedem letzten Mittwoch im Monat einfach zu einem Fahrertreffen in der Gaststätte Menkens Hoykenkamp kommen.

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Die Ganderkesee-App, jetzt mit dem neu eingerichteten BürgerBus-Auftritt. Dort sind ab sofort neben einigen Fotos auch der Gesamtstreckenplan und die Fahrpläne für die drei Strecken abrufbar.
Zu beziehen über den Appstore von Apple oder den Playstore von Google für die Androidgeräte. Die Ganderkesee-APP ist kostenlos.

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