DK-Online

veröffentlicht am 15.12.2014

BürgerBus legt einen Halt in Immer ein

Der Orts- und Heimatverein Bürstel-Immer und Bewohner beider Orte übergeben dem ehrenamtlichen Busfahrer der Linie 220, Ingo Kunze (Mitte), einen Blumenstrauß am Ende seiner Tour, die nun immer auch durch Immer führt.Foto: Antje Cznottka

Die Linie 220 des BürgerBusses hält seit gestern auch in Immer am Dorfplatz. Der Orts-und Heimatverein Bürstel-Immer und Bürger bereiteten Bus und Busfahrer auf der letzten Tour des Tages einen herzlichen Empfang an der neuen Haltstelle.Von Antje Cznottka

Immer. Der Orts- und Heimatverein Bürstel-Immer und Bürger aus beiden Orten haben sich gestern auf dem Dorfplatz in Immer eingefunden, um den BürgerBus an seinem neuen Halt im Ort willkommen zu heißen. Dazu erwarteten die Anwesenden den Busfahrer Ingo Kunze auf seiner letzten Tour durch Immer um 17.42 Uhr und übergaben einen Blumenstrauß. Heute seien bereits 80 Fahrgäste auf der neuen Strecke unterwegs gewesen. „Wir hatten sogar schon einen Kontrolleur der VBN mit an Bord“, berichtet Busfahrer Kunze.

Der Bus der Linie 220 Rethorn – Ganderkesee hält seit gestern sechsmal täglich am Hauptbahnhof in Immer, an der Haltestelle gegenüber der Gaststätte Witte. Ab 7.42 Uhr wird der Bus alle zwei Stunden bis 17.42 Uhr die Haltestelle anfahren.

Im BürgerBus gelten die Tarife des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen. Die Fahrkarten sind im Bus erhältlich. „Wenn man nach der Busfahrt zum Beispiel vom Bahnhof Ganderkesee weiter nach Delmenhorst fahren möchte, kann man schon im Bus Fahrkarten für die gesamte Strecke kaufen“, beschreibt Hanna Otter-Sandstedt, Vorsitzende des BürgerBus-Vereins Ganderkesee. Damit unterstütze man den BürgerBus auch finanziell. Insgesamt gilt, dass alle Tickets für den Bereich Niedersachsen auch in den BürgerBussen erworben werden können.

„Das Ticket nur für den BürgerBus kostet 1,95 Euro“, berichtet Otter-Sandstedt. Sie empfiehlt Ortsunkundigen diesen günstigen Tarif zu nutzen, um die Gegend zu erkunden. „Wenn man viele Ortschaften in der Gemeinde Ganderkesee kennenlernen möchte, kann man einfach sitzenbleiben“, sagt Otter-Sandstedt.

Die ganze Tour dauere zwei Stunden. Durch den neuen Halt in Immer haben sich der Fahrplan der Linie und die Abfahrtszeiten auf dem Rest der Route aber nicht verändert. „Das zeichnet den BürgerBus aus. Es ist besonders für unsere älteren Mitfahrer sehr wichtig, das die Abfahrtszeiten nicht ständig geändert werden“, erklärt Otter-Sandstedt.

Weitere Informationen zum BürgerBus finden Interessierte am Aushang an den Haltestellen und im Internet unter www.bürgerbus-ganderkesee.de.

Weser-Kurier vom 12.11.2014

Bürgerbus erweitert sein Streckennetz bis Immer

Der Bürgerbus verdichtet sein Netz in der Gantergemeinde: Pünktlich zum Fahrplanwechsel ab Montag, 15. Dezember, wird die Bürgerbus-Linie 220 ihre Fahrgäste bis zum Bahnhof Immer bringen. Das teilte die Vereinsvorsitzende Hanna Otter-Sandstedt mit. Die Kleinbusse werden zudem einen Schlenker zu den Märkten im Ortskern machen – auch Inkoop, Aldi und Famila werden künftig angefahren.

„Es geht uns nicht darum, weitere Fahrgäste zu gewinnen. Das Hauptziel ist es, die Ortschaften zu vernetzen“, betont Hanna Otter-Sandstedt. Weitere Streckenänderungen seien nicht zu erwarten – die Kapazitäten sind ausgeschöpft. Auch wenn es aus der Bevölkerung konkrete Wünsche gebe, etwa das Altenheim Waldesruh in Immer zu bedienen, könne der Verein diese nicht berücksichtigen, sagte die Vorsitzende. Bei der Einrichtung einer Haltestelle am Altenheim Waldesruh könne nicht mehr für einen reibungslosen Ablauf im Fahrplan garantiert werden. „Wir haben viele ältere Gäste, die auf unsere Zuverlässigkeit angewiesen sind“, erklärt Hanna Otter-Sandstedt. Zudem müsse der Fahrplan umgeworfen werden. Das wolle man den Fahrgästen zuliebe vermeiden.

Ohne den Verzicht der rund 40 ehrenamtlichen Busfahrer auf einen Teil ihrer Pause wäre die Anbindung an den Bahnhof Immer wohl gescheitert, hebt Hanna Otter-Sandstedt hervor. Derzeit stehen aufgrund von Krankheitsfällen nur etwa 37 Fahrer bereit. Der Bürgerbus freut sich daher über vier Neuzugänge. Der Bedarf an Busfahrern sei jedoch weiterhin akut, berichtet Hanna Otter-Sandstedt, weil dem Verein ein „großer Wechsel“ an Fahrern bevorsteht. Ein Großteil sei bereits seit neun Jahren für die Bürger im Einsatz. Laut Gesetz muss der Personenbeförderungsschein nach zehn Jahren für fünf weitere Jahre neu beantragt werden – das würden viele Fahrer als Zeitpunkt sehen, aufzuhören.

Der Bürgerbusverein rechnet in diesem Jahr erneut mit einem Kundenzuwachs. Nutzten 2013 noch 30 465 Gäste das Angebot der drei Linien, sollen es laut Hochrechnungen bis Ende des Jahres rund 31 600 Kunden sein. Nach dem Streckenausbau wird der Bürgerbus knapp 80 Prozent aller Ganderkeseer erreichen – etwa 1000 Einwohner mehr als bisher.

DK-online vom10.11.2014

BürgerBus fährt bald bis Immer

Dankeschön für lange Gastfreundschaft: Bürgerbus-Vereinsvorsitzende Hanna Otter-Sandstedt übergibt Reinhard Siemer vom Heimat- und Ortsverein Elmeloh-Almsloh im neuen Raum ein Präsent.

FOTO: Sonia Voigt

30 465 Menschen haben die Ehrenamtlichen des Vereins 2013 transportiert, für 2014 rechnen sie mit einem Plus von über 1000 Fahrgästen. Der BürgerBus-Vorstand freut sich über den neuen Raum in Rethorn, sucht aber dringend weitere Fahrer.Von Sonia Voigt

Ganderkesee. „Ab Mitte Dezember werden wir Immer an unsere Linie 220 anbinden“, kündigt Hanna Otter-Sandstedt, Vorsitzende des BürgerBus-Vereins Ganderkesee, an. Somit erhält der Ortsteil, der schon lange um die Wiederbelebung seines Bahnhofs kämpft, zumindest eine neue Bushaltestelle. Dies verkündete der Verein gestern, als er Vertretern der Gemeinderatsfraktionen seinen neuen Raum im Rethorner Kindergarten- und Krippengebäude vorstellte.

„Die Gemeinde hat sich ins Zeug gelegt“, lobte Otter-Sandstedt den mit neuem Anstrich und Bodenbelag versehenen Raum. Nun müsse nicht mehr die Toilette mit Wasserkocher an der Endhaltestelle als „Sozialraum“ herhalten, sagte die Vorsitzende augenzwinkernd. Auch Treffen und Schulungen mit den Fahrern finden hier Platz, bisher öffnete der Heimat- und Ortsverein Elmeloh-Almsloh dafür seine Räume.

Wohl auch, weil der BürgerBus so erfolgreich unterwegs sei, werde er von Politik wie Verwaltung „wunderbar unterstützt“, sagte Otter-Sandstedt. Rolf Kuhlmann vom Vereinsvorstand unterfütterte den Erfolg mit Zahlen: 2013 transportierte der BürgerBus 30 465 Fahrgäste, 2014 wären es vom jetzigen Stand hochgerechnet 31 600. Zwölf Stunden täglich seien die Busse unterwegs und steuerten insgesamt 150 Haltestellen an.

Sie fahren auf den beiden 2005 von der Delbus übernommenen Linien 221 (Schierbrok – Delmenhorst) und 222 (Rethorn – Delmenhorst) sowie auf der selbst ausgearbeiteten Linie 220, die von Falkenburg über Ganderkesee und Bookholzberg bis Rethorn beziehungsweise von dort bis Bergedorf fährt. Diese Tour nimmt nun den Abstecher nach Immer auf. Zudem hält der Bus künftig in Ganderkesee bei Inkoop/ Aldi sowie bei Famila. „Auf dieser eigenen Linie haben wir mehr Optimierungsspielraum“, so Kuhlmann.

„Sie suchen ständig nach Verbesserungsmöglichkeiten“, lobte die FDP-Fraktionsvorsitzende Marion Daniel. Gerade bei der älteren Zielgruppe des BürgerBusses sei es zugleich wichtig Fahrpläne durchzuhalten und nicht zu viel zu verändern, betonte Otter-Sandstedt. „Nicht alle Bürgerbusse laufen so toll wie Ihrer“, verglich Werner Brakmann (SPD).

„Fahrgäste haben wir genug“, sagte Otter-Sandstedt – auch wenn der Bus nicht auf jedem Teilstück zu jeder Uhrzeit gut besetzt sei. Wer das kritisiere, habe das BürgerBus-Konzept nicht verstanden. Problematisch bleibe aber, neue Fahrer zu finden. Nach krankheitsbedingten Ausfällen sei es zum Teil schwer, die Beförderungspflicht zu erfüllen, erneuerte sie ihren Appell an Ehrenamtliche.

Bürgerbusverein tagt künftig im eigenen Domizil

NWZ vom 29 August 2014

Erstes Treffen in Nebenraum der ehemaligen Rethorner Schule – Fahrerteam wächst
von Karoline Schulz

Dekoration für die (noch) kahlen Wände des neuen Domizils: Fahrer Thomas Herrmann überreichte Hanna Otter-Sandstedt ein Foto des Bürgerbusses vor dem Rathaus.
Bild: Karoline Schulz

Rethorn

Der erste Besuch fiel ernüchternd aus: Als Hanna Otter-Sandstedt, Vorsitzende des Ganderkeseer Bürgerbusvereins, erstmals einen Blick in jenen Raum in der ehemaligen Rethorner Schule warf, der seit Kurzem das erste richtige Vereinsdomizil ist, habe sie innerlich die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. Das berichtete Hanna Otter-Sandstedt am Mittwochabend beim monatlichen Fahrertreffen, das aufgrund der Betriebsferien des Vereinslokals in den neuen Räumlichkeiten stattfand.

Dafür, dass der Raum ab sofort für Vorstandstreffen, Schulungen und als Aktenlager genutzt werden kann, hatte die Gemeindeverwaltung gesorgt. Die Bürgerbus-Chefin dankte insbesondere Fachdienstleiterin Sieglinde Jahn für ihre Unterstützung. „Frau Jahn sagte: Wenn wir einen Raum abgeben, dann renovieren wir ihn vorher“, erinnerte sich Hanna Otter-Sandstedt an ihren ersten Besuch im neuen Domizil. Und Rethorn sei ohnehin immer der Wunschstandort gewesen.

Nachdem die Gemeinde also für einen neuen Anstrich, einen neuen Fußboden und eine Renovierung von Fenstern und Türen gesorgt hatte, ging es ans Einrichten. Vereinsmitglied Thomas Herrmann organisierte ausrangierte Tische, Stühle und Aktenschränke. Und Wanddekoration obendrein: Am Rande des Fahrertreffens überreichte er Hanna Otter-Sandstedt ein Foto des Bürgerbusses vor dem Ganderkeseer Rathaus.

Gute Nachrichten konnte die Vereinsvorsitzende auch in personeller Hinsicht vermelden. Nachdem der Fahrermangel in diesem Sommer so eklatant war, dass zum ersten Mal in der zehnjährigen Vereinsgeschichte Touren auszufallen drohten, ist nun Land in Sicht: Zwei künftige Fahrer befinden sich derzeit in der Schulungsphase und sind bis Herbst einsatzbereit, eine gute Handvoll weiterer Interessierter steht nach diversen Aufrufen des Vereins in den Startlöchern.

Auch der Wunsch des Vereinsvorstands, das operative Geschäft auf mehr Schultern als bisher zu verteilen, konnte realisiert werden: Die Fahrdienstleitung hat vor einigen Monaten Silvia Riehl von Heinz Otter übernommen.

Während die Busfahrer im tagtäglichen Betrieb ehrenamtlich arbeiten, ist der Verein dazu übergegangen, für bestimmte Tätigkeiten – vor allem hinter den Kulissen – zehn Euro pro Stunde zu bezahlen. „Wir haben angefangen, Minijobs zu vergeben“, berichtete Hanna Otter-Sandstedt. Etwa die Pflege der Garage am Hohenkamp werde künftig durch eine bezahlte Kraft übernommen. Zuvor werden jedoch noch Freiwillige gesucht, die Vorstandsmitglied Rolf Kuhlmann bei einem größeren Arbeitseinsatz in und an den Garagen unterstützen.

Auch die Fahrer sollen für Sondereinsätze – wie am 14. September beim Shuttle-Service zum Ganderkeseer Bauernmarkt – künftig mit zehn Euro pro Stunde entlohnt werden. „Aber wir fahren weiterhin nur für soziale Belange“, betonte Hanna Otter-Sandstedt mit Verweis auf den Vereinszweck. „Kohlfahrten übernehmen wir nicht.“

Verbesserungsfähig ist laut Hanna Otter-Sandstedt die Kommunikation zwischen Bürgerbusverein, Gemeinde und Weser-Ems-Bus. Im Falle von Straßensperrungen müsse der Informationsfluss verbessert werden, mahnte sie. Unvorbereitet mit einer Umleitung konfrontiert zu sein, sorge für Unmut bei den Fahrern.

Bürgerbus sucht rasch Fahrer

NWZ vom 26.Juli 2014

Das Team sei durch Krankheiten und Urlaub geschrumpft. Benötigt würden mindestens 40 Fahrerinnen und Fahrer.

Ganderkesee

Der Ganderkeseer Bürgerbus-Verein schlägt Alarm: „Das Fahrerteam braucht schnellstens Verstärkung“, teilt Rolf Kuhlmann vom Vorstand mit. Bedingt durch Krankheiten und Urlaub seien die Lücken im monatlichen Dienstplan „unerträglich groß“ geworden.

Bislang lag die Zahl bei 41 Fahrerinnen und Fahrern. Durch Krankheit und private Veränderungen sei sie auf derzeit 35 geschrumpft. „Die Urlaubszeit macht kurzfristig die ganze Situation noch schwieriger“, so Kuhlmann. „Das bedeutet für die verbliebenen aktiven Fahrerinnen und Fahrer häufigeren Einsatz, um den Fahrbetrieb lückenlos durchzuführen. An fünf Tagen pro Woche müssen jeweils fünf Schichten – das sind 84 bis 88 Schichten im Monat – besetzt werden.“ Ziel sei es, dass jeder zwei bis drei Schichten pro Monat fährt. Benötigt würden daher mindestens 40 Fahrer.

Die Vorbereitungszeit für interessierte Bürger dauert sechs bis acht Wochen, einschließlich Fahrtraining. Der Bürgerbusverein übernehme alle Kosten. Interessenten melden sich bei Hanna Otter-Sandstedt, Telefon   04223/8575, oder informiert sich unter:

http://www.bürgerbus-ganderkesee.de

NWZ vom 11.04.2014

Domizil für Bürgerbusverein

Bürgermeisterin sagt Raum in Rethorn zu

von Karoline Schulz

Freute sich über die guten Nachrichten, die Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas (2. von links) im Gepäck hatte: der Vorstand des Bürgerbusvereins

Bild: Karoline Schulz

Stenum Gleich mehrere gute Nachrichten hatte Bürgermeisterin Alice Gerken-Klaas am Mittwochabend zur Mitgliederversammlung des Vereins Bürgerbus Ganderkesee mitgebracht. Die wichtigste: Der Verein bekommt endlich ein eigenes Domizil, das künftig als Lager, für Büroarbeiten oder auch zu Schulungszwecken genutzt werden könnte.

Von den rund 40 Anwesenden in „Lüschens Bauerndiele“ gab es viel Applaus für die Zusage, dass die Gemeinde dem Verein im Zuge der Sanierung der ehemaligen Rethorner Schule einen kleinen Raum im hinteren Gebäudebereich zur Verfügung stellen wird. Auch vom Ausbau dreier Haltestellen im Gemeindegebiet berichtete die Verwaltungschefin den ehrenamtlichen Busfahrern. So würden die Haltestellen am Jugendraum Horst, am Schierbroker Feuerwehrhaus und an der Grundschule Habbrügge durch Landes- und Gemeindemittel mit einem Blindenleitsystem und Hochborden ausgestattet. Letztere ermöglichen ein barrierefreies Ein- und Aussteigen.

Ein Wermutstropfen bleibt indes die Straße Am Schullandheim, die die Bürgerbus-Fahrer im Bereich zwischen der Einmündung Am Hühnengrab und dem Seniorenheim gerne verbreitert sähen. Zwar stünden die erforderlichen Mittel für den Ausbau bereit, berichtete die Bürgermeisterin. Doch die Gemeinde habe die erforderlichen 300 Quadratmeter Fläche bislang vom Eigentümer nicht erwerben können. Immerhin eine positive Neuigkeit gab es zur betreffenden Straße zu vermelden: So sei das Schild zur Geschwindigkeitsbegrenzung auf Wunsch der Fahrer gerade um einige Meter versetzt worden.

Auch der Jahresbericht von Hanna Otter-Sandstedt, Vorsitzende des Bürgerbusvereins, fiel fast durchweg positiv aus. Dass der Bürgerbus seine Fahrgastzahlen 2013 auf 30 465 steigern konnte, zeige, dass man mit dem Angebot die eigene Zielgruppe erreiche – Senioren, Menschen mit Behinderungen, Familien mit Kinderwagen.

Auch in finanzieller Hinsicht schloss der Verein 2013 besser ab als im Jahr zuvor. Nach einem Minus von 5000 Euro wies der Kassenbestand diesmal ein Plus von rund 4300 Euro aus. Rolf Kuhlmann aus dem Führungsteam des Vereins wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sämtliche laufenden Kosten durch Fahrtgelder und Zuschüsse gedeckt würden und die Vereinspflege komplett über Sponsorengelder finanziert werde.

2014 plant der Bürgerbusverein, anders als in den Vorjahren, keine Großprojekte wie einen Garagenbau oder Neuanschaffungen. Dennoch steht er vor einer großen Herausforderung: die Verteilung der Zuständigkeiten auf weitere Schultern (die NWZ  berichtete). Kuhlmann gab in der Versammlung noch einmal einen Überblick über die geplanten Veränderungen. Das Personal zur Umsetzung indes fehle nach wie vor, so Hanna Otter-Sandstedt.

DK-online vom 8.04.2014

Bürgerbus fährt Rekordzahlen ein

Verein transportiert über 30.000 Fahrgäste im Jahr 2013

Ganderkesee (fb).

Er ist kompakt, rot-weiß und auf den Landstraßen unterwegs: Der Bürgerbus hat im vergangenen statistisch gesehen mit über 30.000 Fahrgästen fast jeden Ganderkeseer Bürger befördert. Das teilt „BürgerBus“ Ganderkesee-Vorstandmitglied Rolf Kuhlmann mit.

Im vergangenen Jahr 2013 sind in den Bussen insgesamt 30.465 Fahrgäste befördert worden. „Das ist ein neuer Rekord in unserer Geschichte“, heißt es in der Mitteilung. Als Grund für die gestiegenen Fahrgastzahlen gibt der Verein die Linie 220 (Rethorn – Bookholzberg – Ganderkesee – Bergedorf – Falkenburg) an: Hier konnte ein Zuwachs von 7700 (2012) auf 10.630 (2013) Einstiege verzeichnet werden.

NWZ vom 14.02.2014

 

Personalsuche
Bislang kaum Resonanz

von Karoline Schulz

Bürgerbusverein setzt nun auf persönliche Ansprache

Stenum Ernüchternd ist für den Vorstand des Ganderkeseer Bürgerbusvereins ein Informationsabend ausgefallen, bei dem weitere Ehrenamtliche für die Betriebsführung gewonnen werden sollten (die NWZ  berichtete). Gerade einmal vier Interessierte habe man am Mittwoch in Lüschens Bauerndiele begrüßen können, so Vorsitzende Hanna Otter-Sandstedt. Zwei von ihnen könnten sich vorstellen, als Fahrer tätig zu werden.

An Fahrern allerdings mangelt es dem Verein nicht; 40 Frauen und Männer sitzen regelmäßig am Steuer. Vielmehr hatte der Vorstand im Vorfeld angekündigt, die Arbeit auf mehr Schultern verteilen und einen weiteren Fahrdienstleiter, je einen Verantwortlichen für die Instandhaltung und die Schulung sowie zwei Bürokräfte gewinnen zu wollen.

Hanna Otter-Sandstedt und ihr Team setzen nun auf die persönliche Ansprache. Aus den Reihen der Fahrer könne und wolle niemand zusätzlich auch noch eine administrative Tätigkeit übernehmen, berichtet die Vereinsvorsitzende. Wer sich über das Engagement im Bürgerbusverein informieren möchte, erreicht Hanna Otter-Sandstedt unter Telefon   04223/8575.

Auf dem Weg zur nächsten Generation

WK vom 07.03.2014

Bürgerbus-Vorstand würde sich 2015 gern aus dem aktiven Geschäft zurückziehen / Nachfolger gesucht.

Von Jochen Brünner

Rolf Kuhlmann und Hanna Otter-Sandstedt haben die Entwicklung des Bürgerbusses über zehn Jahre geprägt. Jetzt sind sie auf der Suche nach Nachfolgern, die die Initiative fortführen.

Der Bürgerbus Ganderkesee ist bekanntlich ein Erfolgsmodell. Im Oktober 2005 gestartet, hat das ehrenamtlich betriebene Nahverkehrsunternehmen im vergangenen Jahr erstmals die Marke von 30 000 Fahrgästen geknackt. „Für viele Menschen sind wir zu einer festen Größe geworden“, sagt Rolf Kuhlmann, zweiter Vorsitzender, nicht ohne Stolz: „Unsere Passagiere denken nicht darüber nach, dass wir das alles ehrenamtlich machen. Sie haben an uns die gleichen Erwartungen wie an jedes andere ÖPNV-Unternehmen auch.“

Doch 40 Fahrerinnen und Fahrer, zwei Busse und drei Strecken zu koordinieren, das ist auch mit einer Menge Arbeit verbunden. Und inzwischen hat der Aufwand zumindest für Otter-Sandstedt, Kuhlmann sowie Heinz Otter als Fahrdienstleiter ein Ausmaß angenommen, das unter dem Etikett „ehrenamtlich“ kaum noch zumutbar ist. „Die Arbeit ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gewachsen, aber an den Strukturen hat sich nur wenig geändert“, schildert Kuhlmann die Situation. Wenn das „Dreigestirn“ nun ankündigt, sich bei der Jahreshauptversammlung im ersten Quartal 2015 am liebsten aus der aktiven Arbeit zurückziehen und die Geschäfte an geeignete und motivierte Nachfolger übergeben zu wollen, dann ist es nicht damit getan, die Brocken einfach hin zu werfen. Damit eine geregelte Nachfolge möglich wird, muss auch eine umfangreiche Umstrukturierung her.

Insbesondere in der Betriebsführung soll die Arbeit künftig auf mehrere Schultern verteilt werden. So sieht ein Strategiepapier, das Otter-Sandstedt und Kuhlmann gestern vorgestellt haben, vor allem eine Entlastung des Fahrdienstleiters vor. „Bislang gibt es einen einzigen Fahrdienstleiter, der sich nebenbei auch noch um die Instandhaltung gekümmert hat. Künftig wollen wir diese Arbeit auf drei Personen aufteilen“, erklärt Kuhlmann. Zwei Fahrdienstleiter sollen sich im wöchentlichen Wechsel um den Betrieb kümmern, eine weitere Person ist vor allem für den Bereich Instandhaltung zuständig.

Auch bei den Finanzen strebt der Bürgerbus eine sicherere Ausstattung an. „Unser Ziel ist, künftig alle Kosten des täglichen Betriebs durch die Fahrgeldeinnahmen und feste Zuschüsse zu decken“, sagt Kuhlmann. Weil vom eingenommenen Fahrgeld ohnehin nur etwa ein Euro beim Verein bleibt, sei der Bürgerbus auch in diesem Bereich im Augenblick noch auf Sponsoren angewiesen. „Die Fahrgeldeinnahmen reichen in etwa gerade aus, um den Spritbedarf zu decken“, sagt Kuhlmann. Doch da die Ganderkeseer Ratspolitiker bereits signalisiert haben, den Zuschuss der Gemeinde von 21 000 Euro auf 25 000 Euro zu erhöhen, ist das Ziel in greifbarer Nähe. In der kommenden Woche wird der Gemeinderat voraussichtlich endgültig grünes Licht für die Erhöhung geben.

Neben Mitarbeitern für den Fahrdienst und die Instandsetzung werden etwa auch Helfer für Bürotätigkeiten oder Schulungen gesucht. „Wer eine Aufgabe im Bürgerbusverein übernimmt, muss vor allem Herzblut für die Sache mitbringen“, formulieren Otter-Sandstedt und Kuhlmann die wichtigste Voraussetzung. Beide haben erklärtermaßen großes Interesse daran, dass es mit dem Erfolgsmodell Bürgerbus auch nach ihrem Rücktritt weitergeht: „Ein Ende des Bürgerbusses schließen wir kategorisch aus“, sagt Kuhlmann.

Alle Menschen, die sich für eine Mitarbeit beim Bürgerbus interessieren, sind zu einer Informationsveranstaltung am kommenden Mittwoch, 12. März, um 20 Uhr in der Gaststätte „Lüschens Bauerndiele“ in Stenum eingeladen.

Ehrenamtliche mit viel Herzblut gesucht

NWZ vom 07.03.2014

Verein möchte Lasten auf zusätzliche Schultern verteilen – Neue Organisationsstruktur

Das Ehrenamt werde überstrapaziert. Im Frühjahr 2015 steht eine Vorstandswahl an.

Stefan Idel
Bitte einsteigen: Hanna Otter-Sandstedt, Busfahrer Rolf Wöhl, Rolf Kuhlmann vom Bürgerbus-Verein wollen die viele Arbeit auf mehr Schultern verteilen.

 Bild: Stefan Idel

Ganderkesee

Seit mehr als acht Jahren ist der Bürgerbus auf den Straßen in Ganderkesee unterwegs. „Die Arbeit ist komplexer und anspruchsvoller geworden“, sagt Hanna Otter-Sandstedt, die Vorsitzende des Bürgerbus-Vereins. Und die Belastung sei weitaus mehr als das, was gemeinhin unter Ehrenamt verstanden wird. Um das sehr erfolgreiche Projekt fortführen zu können, sei es erforderlich, die Arbeit auf mehr Schultern zu verteilen. „Wir suchen Bürger aus der Gemeinde Ganderkesee, die sich mit viel Herzblut einbringen“, so Otter-Sandstedt, Rolf Kuhlmann und Günter Prüß aus dem Vorstand am Donnerstag.

 

Die Akzeptanz

des Bürgerbusses in Ganderkesee ist sehr hoch: Im Vorjahr gab es insgesamt 30 465 Kunden. Allein auf der Linie 222 (Rethorn-Delmenhorst) wurden 12 251 Einstiege verzeichnet.

 

Der Bürgerbus-Verein lädt daher Interessierte ein zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 12. März, um 20 Uhr in „Lüschens Bauerndiele“. Erstmals werbe man nicht um zusätzliche ehrenamtliche Fahrer, sondern auch um Freiwillige, die im administrativen Bereich tätig werden sollen. Die Voraussetzungen: Zeit und der sichere Umgang mit dem PC. Interessierte bekämen genug Zeit, sich einzufinden und eventuell schon bei der Vorstandswahl im Frühjahr 2015 Verantwortung zu übernehmen.

Dann stehe ein organisatorischer Umbruch an. Neben der Vereinsführung mit den drei Vorsitzenden, Kassenwart und Schriftführer soll eine Betriebsführung installiert werden. Dazu gehörten zwei Fahrdienstleiter, je ein Experte für Instandhaltung und Schulung sowie zwei Fachleute fürs Büro. Bislang erledigten Vorstandsmitglieder viele Aufgaben gleichzeitig. „Das Ehrenamt wird überstrapaziert“, sagt Otter-Sandstedt Mehrfachfunktionen seien angesichts gestiegener Anforderungen kaum noch zu bewältigen. Otter-Sandstedt: „Wir sind ein Verein mit einer mittelständischen Firma.“ 40 Fahrerinnen und Fahrer sind für den Bürgerbus im Einsatz.

Auch eine neue Finanzstrategie will die Vereinsspitze ab 2015 verfolgen: Alle Kosten für den täglichen Betrieb sollen durch die Fahrgeld-Einnahmen und die Zuschüsse von Kreis und Gemeinde gedeckt werden. Der Landkreis zahle seit 2005 unverändert 12 000 Euro jährlich; von der Gemeinde kommen 21 000 Euro. Dieser Zuschuss soll um 4000 Euro erhöht werden. Vereinspflege, Rücklagen und Projekte sollen künftig mit Sponsorengeld finanziert werden.

Die neuen Helfer sollen ausreichend Zeit für die Einarbeitung bekommen. „Wir haben ein großes Interesse daran, dass es weitergeht“, erklärt Otter-Sandstedt.

Neues Outfit für Busfahrer

NWZ vom 28.02.2014

Bild: Stefan Idel

Darauf haben wir schon lange gewartet“, freute sich Hanna Otter-Sandstedt, die Vorsitzende des Bürgerbus-Vereins Ganderkesee. Erstmals erhalten die ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer des Bürgerbusses einheitliche Westen. Gemeinsam mit Fridthof Persch, Geschäftsführer der Bremer Firma ArbeiTex, konnte sie am Mittwochabend beim monatlichen Fahrertreffen in „Lüschens Bauerndiele“ in Stenum 50 Exemplare ausgeben. Möglich gemacht wurden die Anschaffungen durch Zuwendungen der Volksbanken Delmenhorst-Schierbrok und Bookholzberg-Lemwerder, die 1000 sowie 500 Euro aus dem Erlös ihres „Gewinnsparens“ abzwackten. Die schicken dunkelblauen, funktionalen Westen tragen das Bürgerbus-Logo sowie den jeweiligen Namen des Fahrers. „Eine tolle Qualität“, lobte Otter-Sandstedt, die sich ebenfalls eine Jacke überstreifte. Die Textilien gehen später in den Besitz der Fahrer über.

Bürgerbus erhält mehr Fördergelder

DK vom 24.02.2014

Bericht Fördergelder.pdf
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Bürgerbus wieder gut in Schuss

NWZ vom 14.02.2014

von Stefan Idel

GANDERKESEE


Er rollt wieder, der Bürgerbus, der kurz vor Weihnachten bei einem Verkehrsunfall an der Bergedorfer Straße (Höhe Aldi-Parkplatz) in Ganderkesee beschädigt wurde. Das bestätigte Rolf Kuhlmann vom Vorstand des Vereins Bürgerbus auf NWZ -Anfrage. Allerdings sei die Reparatur bei einem Bremer Karosseriebauer „sehr arbeitsintensiv“ gewesen. Seiten- und Bodenkonstruktion des Fahrzeugs waren eingeknickt. Für die Reparatur mussten Kuhlmann zufolge Verkleidung und Bestuhlung ausgebaut werden. Der Sachschaden des Unfalls lag bei rund 15 000 Euro. Drei Wochen musste der Verein auf den Bus verzichten. „Ein großer Organisationsaufwand“, sagte Kuhlmann, der froh ist, dass es ein ständiges Ersatzfahrzeug gibt. Nun sei das Original wieder gut in Schuss – und rollt zwischen Rethorn und Ganderkesee.

 

 

 

WK vom 08.01.2014

2013 über 30000 Passagiere befördert - 


Bürgerbus meldet Fahrgastrekord

Von Jochen Brünner

Noch erfreulicher sei der Grund für diese erneute Steigerung, die insbesondere auf den Akzeptanzgewinn auf der Linie 220 zurückzuführen sei, die von Rethorn aus die Ortsteile Bookholzberg, Ganderkesee, Bergedorf und Falkenburg bedient. Hier stiegen die Passagierzahlen von 7700 Fahrgästen im Jahr 2012 auf 10630 Fahrgäste im vergangenen Jahr. Damit sei auch in diesem Bereich eine Schallmauer durchbrochen. Kuhlmann: „Wir verbinden endlich die umliegenden und vor allem die nördlichen Ortschaften mit dem Hauptort Ganderkesee.“ Die im Fachjargon als „Chinesische Mauer“ geltende A 28 sei endgültig überwunden worden.

Die Einstiege auf der Linie 222 (Rethorn – Delmenhorst) lägen mit 12000 auf einem konstant hohen Niveau. Die Linie 221 ( Delmenhorst – Schierbrok) hatte 7500 Einstiege. Nach Mitteilung von Kuhlmann erreicht der Bürgerbus auf seinen Strecken mehr als 80 Prozent der Bevölkerung aller Wohngebiete in der Flächengemeinde Ganderkesee. Auf einer Streckenlänge aller drei Linien zusammen von fast 120 Kilometern können an rund 150 Haltestellen Fahrgäste ein- und aussteigen. Das ehrenamtlich tätige Fahrerteam ist täglich zwölf Stunden in sechs Zyklen im Einsatz.

NWZ vom 08.01.2014

Bürgerbus durchfährt ,Schallmauer’ von 30 000 Gästen

Verbindung von Bookholzberg nach Ganderkesee angenommen – Motivation für Team

von Stefan Idel

Ganderkesee In seiner achtjährigen Geschichte hat der Bürgerbus Ganderkesee erstmals die „Schallmauer“ von 30 000 Fahrgästen durchbrochen. Genau 30 465 Kunden nutzten im vergangenen Jahr das Nahverkehrsangebot, wie Rolf Kuhlmann vom Vorstand des Vereins am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr lag die Zahl bei rund 28 500.

Dabei sei das Motto „höher schneller, weiter“ gar nicht die Zielsetzung des Vereins beim Start im Oktober 2005 gewesen, meinte Kuhlmann. Die Erfolgszahlen aus 2013 bestätigten allerdings eindrucksvoll den Slogan „Bürger fahren für Bürger“ und seien eine wichtige Motivation für das ehrenamtliche Team. Die meisten Fahrgäste wurden im Januar 2013 mit 2865 gezählt. Der Monat mit der höchsten „Fahrgastdichte“ war der November mit durchschnittlich 139 Fahrgästen pro Tag.

Allen Unkenrufen zum Trotz steigen die Fahrgastzahlen auf der Linie 220 (Rethorn – Bookholzberg – Ganderkesee – Bergedorf – Falkenburg), so Kuhlmann. „Hier konnten wir einen Zuwachs von 7700 (2012) auf 10 630 (2013) Einstiege verzeichnen.“ Die Linie verbindet unter anderem die Ortschaften im Norden mit dem Hauptort Ganderkesee. Die „Chinesische Mauer“ A 28 wurde endgültig überwunden, meint Kuhlmann.

Die Linie 222 (Rethorn–Delmenhorst) liege bei konstant 12 000 Einstiegen; die Linie 221 (Delmenhorst– Schierbrok) schwanke um rund 7500.

Der Bürgerbus erreiche auf seinen Strecken mehr als 80 Prozent der Bevölkerung aller Wohngebiete. Kuhlmann: „Auf einer Streckenlänge aller drei Linien zusammen von fast 120 Kilometern können an rund 150 Haltestellen Fahrgäste ein- bzw. aussteigen.“ Der Bürgerbus fährt täglich sechs Zyklen in zwölf Stunden. Das konstante Angebot sei ein weiterer Erfolgsfaktor. Die guten Zahlen gäben nicht nur dem Team einen Motivationsschub, sondern würden vielleicht auch andere zum Mitmachen motivieren.
  Die Reparatur des Bürgerbusses, der kurz vor Weihnachten bei einem Unfall an der Bergedorfer Straße, Höhe Aldi-Parkplatz, beschädigt wurde, zieht sich offenbar länger hin als vermutet. Das Sachverständigen-Gutachten liege noch nicht vor, so Kuhlmann. Vermutet wird, dass auch der Rahmen des Fahrzeugs verzogen ist. Es gebe auch Schäden im Fußbodenbereich. Den Auftrag soll eine externe Werkstatt erhalten.

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Die Ganderkesee-App, jetzt mit dem neu eingerichteten BürgerBus-Auftritt. Dort sind ab sofort neben einigen Fotos auch der Gesamtstreckenplan und die Fahrpläne für die drei Strecken abrufbar.
Zu beziehen über den Appstore von Apple oder den Playstore von Google für die Androidgeräte. Die Ganderkesee-APP ist kostenlos.

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